Massivhaus

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

10.09.2018

 

 


Unter bestimmten Bedingungen ist die Finanzierung für den Hausbau auch ohne Eigenkapital möglich.
Haus und Geldscheine

Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.
Jede Bank rechnet anders

Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.
Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert

Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.
Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld

Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.
Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen.

Fördermittel für das Eigenheim – Das Baukindergeld kommt

12.07.2018

 

 


Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt.

Endlich haben sich die Spitzen der großen Koalition zum Baukindergeld geeinigt. Die Förderung nützt vor allem Normalverdiener-Familien mit wenig Eigenkapital auf dem Weg ins Eigenheim.

Im Zuge der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestages wurde nach langer Diskussion die Einführung des Baukindergeldes beschlossen. Familien mit einem oder mehreren Kindern dürfen sich nunmehr über ein neues Förderprogramm für den Kauf oder Bau eines Eigenheims freuen.

Das Baukindergeld wird es für den erstmaligen Kauf von Wohneigentum bzw. den Neubau eines Eigenheims geben. Pro Kind werden 1.200 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt. Die Möglichkeit, das Baukindergeld zu beantragen, ist auf 2 Jahre begrenzt und gilt rückwirkend ab 1. Januar 2018.

Voraussetzungen für den Erhalt des Baukindergeldes ist ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von maximal 90.000 Euro für eine Familie mit 1 Kind. Pro weiterem Kind erhöht sich diese Einkommensgrenze um jeweils 15.000 Euro. Das Antragsverfahren für das Baukindergeld soll über die KfW-Bank laufen. Wann genau eine Beantragung und die Auszahlung erfolgen kann, ist bisher unbekannt.
Baukindergeld – Normalverdiener mit wenig Eigenkapital profitieren

„Besonders Normalverdiener-Familien, die wenig oder kein Eigenkapital haben, werden vom Baukindergeld profitieren und mit diesen zusätzlichen Mitteln einen Teil der Kosten für den Bau eines Eigenheims decken können, zum Beispiel Nebenkosten wie die Grunderwerbsteuer“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Viele junge Familien haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, jedoch bisher nicht die Möglichkeit Geld zur Seite zu legen, zum Beispiel aufgrund der Kosten für die Berufsbildung. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Eigenkapital-Bildung. Doch unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bau und die solide Finanzierung eines Eigenheims auch ohne bzw. mit wenig Eigenkapital möglich.

Mit dem Baukindergeld können Familien fehlende Rücklagen ausgleichen und so schneller den Schritt ins Eigenheim wagen. „Und das ist auch nötig, aufgrund des kurzen Förderzeitraumes, herrscht etwas Zeitdruck. Schließlich muss zur Erfüllung der Förderbedingungen für das Baukindergeld eine Baugenehmigung oder ein Kaufvertrag vorliegen – das kann seine Zeit dauern. Wer sich die Vorteile sichern will, sollte seine Entscheidung für ein Eigenheim also nicht mehr lange hinauszögern“, so Hausbau-Experte Dawo.
Nachhaltige Eigenheim-Förderung bisher nicht in Sicht

Mit der Abschaffung der Eigenheimzulage im Jahr 2006 und der zunehmenden Verschlechterung der Konditionen beim Bau von KfW-Effizienzhäusern sah es schlecht aus im Bereich der Fördergelder für das Eigenheim.

„Es ist erfreulich, dass die Politik erkannt hat, dass Familien Unterstützung auf dem Weg ins Eigenheim brauchen und vor allem verdienen. Das Baukindergeld ist meiner Meinung nach ein erster Schritt. Um die Eigentumsquote in Deutschland nachhaltig zu verbessern, sind aber weitere Maßnahmen notwendig“, sagt Jürgen Dawo.

Zum einen schließt das Baukindergeld Paare ohne Kinder oder auch Familien mit Kindern über 18 Jahre aus. Doch auch für diese Gruppen ist der Erwerb von Wohneigentum, nicht nur im Hinblick auf die Altersvorsorge, attraktiv. Zum anderen sorgt der kurze Förderzeitraum auch dafür, dass nur ein Teil von Familien auf dem Weg ins Eigenheim unterstützt wird. Was nach 2020 kommt, bleibt ungewiss.

„Eine langfristige und gerechtere Maßnahme zur Entlastung wäre beispielsweise die Senkung der Baunebenkosten. Die Grunderwerbsteuer-Sätze in Deutschland treiben die Grundstücks- und Immobilienpreise weiter in die Höhe. Auch die hohen Anforderungen an den Hausbau seitens des Gesetzgebers, erschweren den Neubau von Eigenheimen, die für Normalverdiener erschwinglich bleiben“, betont Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Baurecht: „Maas-Novelle“ stärkt Verbraucherschutz

20.03.2018

 

Am 2. März 2016 beschloss die Bundesregierung den Gesetzes-Entwurf zur Reform des Bauvertragsrechts sowie der kaufrechtlichen Mängelhaftung.

„Bauen hat im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang eine immense Bedeutung, betrifft aber insbesondere das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger in existentieller Weise.“ Was Heiko Maas, Bundesminister für Justiz und Verbraucherschutz, mit diesem Satz begründet, hat fortan im Baurecht eine erhebebliche Relevanz.

Am 2. März 2016 beschloss die Bundesregierung einen vom Minister vorgelegten Gesetzes-Entwurf zur Reform des Bauvertragsrechts sowie der kaufrechtlichen Mängelhaftung. Mit diesem Gesetz sollen zukünftig die Rechte der Bauherren gestärkt werden – speziell mit Hinblick auf den Vertragsabschluss und dessen Erfüllung während der Bauzeit.

„Unser Gesetzentwurf ermöglicht es Bauherren und Unternehmern, hier zu einvernehmlichen Lösungen zu finden“, so Heiko Maas weiter. Doch was heißt das nun im Konkreten und welche Vorteile ergeben sich daraus für den Hausbauer?
Maas-Novelle - Das müssen Bauherren wissen

Im Vordergrund dieser Neuerung im Baurecht steht ganz klar der Verbraucherschutz. Der Verbraucher hat nunmehr ein generelles Recht darauf, von Bauunternehmen noch vor Vertragsabschluss eine Baubeschreibung ausgehändigt zu bekommen. Diese beinhaltet eine Übersicht über die angebotene Leistung und dient zum Vergleich verschiedener Unternehmen. Außerdem müssen abgeschlossene Bauverträge zukünftig verbindliche Angaben enthalten, wann der Hausbau fertiggestellt sein wird. Lange und zum Teil kostspielige Bauverlängerungen sollen somit unterbunden werden.

Hegt der Bauherr direkt nach Vertragsabschluss erhebliche Zweifel an seinem Vorhaben, so darf er den Vertrag innerhalb von 14 Tagen widerrufen. Und auch während der Bauphase werden dem künftigen Eigentümer neue Wege eingeräumt. Mitunter ändern sich nach Baubeginn die Wünsche und Bedürfnisse des Auftraggebers. Das neue Baurecht soll helfen, schnell und problemlos zu einvernehmlichen Lösungen zwischen Bauherr und beauftragtem Unternehmen zu gelangen. Im schlimmsten aller Fälle können beide Parteien unter Angabe wichtiger Gründe den Vertrag kündigen.

Gestärkte Verbraucherrechte, mehr Transparenz zwischen Bauherr und Bauunternehmen, Sicherheit und Klarheit während des Bauprojektes: was für die Bürgerrinnen und Bürger dank der Maas-Novelle in Zukunft gesetzlich verankert ist, genießen Hausbauer, die sich für Town & Country Haus als Baupartner entschieden haben, schon lange als Inklusivleistung.

Der im Kaufpreis enthaltene, umfangreiche Hausbau-Schutzbrief beinhaltet viele Garantien, die den Bauherren nach allen Richtungen absichert. Sorgfältige Finanzierungschecks, die 12-monatige Festpreisgarantie oder die Geld-zurück-Garantie beugen finanziellen Risiken vor. Jederzeit einsehbare Gutachten und bauliche Vorschriften unterstreichen die von Beginn an existierende Transparenz für alle Vertragspartner. Die Bauzeitgarantie gibt dem Hausbauer Sicherheit über den ordnungsgemäßen Verlauf während der Bauphase. Und auch nach dem Bau wird der Eigentümer mittels einer Baugewährleistungs-Bürgschaft im Fall der Fälle nicht im Stich gelassen. Fairer im Bezug auf Massivhausbau, Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenservice geht es nicht – dies wurde der führenden Massivhausmarke bereits mehrfach von unabhängigen Verbraucherportalen bestätigt.

Die Bundesregierung schaffte mit der Maas-Novelle ein Zeichen für die Rechte der Bauherren. Mit dem richtigen Baupartner genießt man diese Vorteile sowieso schon bei der Errichtung seines Traumhauses.

Baukindergeld 2018 soll kommen

15.02.2018


Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.
Längst überfällige Reform

Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.
Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung

„In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten. „Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

Schluss mit steigenden Mieten!

 

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich.

06.02.2018


Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig wiederkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.
Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?

Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.
Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

Der neue Bungalow 131: Flexibel, stufenlos, familienfreundlich

 

08.01.2018


Der „Bungalow 131“ von Town & Country Haus ermöglicht stufenloses Wohnen für die ganze Familie zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis.

Während Mama und Tochter sich darum streiten, wer morgens länger das enge Badezimmer blockiert, kann der Papa gerade noch verhindern, dass der Kleine die Treppe hochkrabbelt – Alltag in vielen Mietwohnungen. Im „Bungalow 131“ wird sich eine solche Szene wohl nicht abspielen.

„Dieser neue Bungalow bietet stufenlosen Wohnkomfort zu mietähnlichen Konditionen. Die clevere Grundrissgestaltung und die Gestaltungsmöglichkeiten machen ihn zum optimalen Haus für eine Familie mit zwei oder drei Kindern“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Auf rund 131 m2 Wohnfläche verteilen sich insgesamt 4 Zimmer, 2 Badezimmer sowie eine geräumige Küche mit Essbereich und ein großzügiges Wohnzimmer. Die bodentiefen Fenster lassen viel Licht ins Haus und sorgen damit für ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich. Auch an ausreichend Stauraum wurde bei der Grundrissgestaltung gedacht. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgen ausreichend Stellflächen für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung.
Wohnen im Bungalow nicht nur im Alter attraktiv

Das Leben ohne Stufen bietet nicht nur im hohen Alter Vorteile. Auch die Kleinsten profitieren von einem barrierearmen Wohnbereich ohne gefährliche Stolperfallen und die Eltern können auf Gitter an Treppenaufgängen verzichten. Im Bungalow spielt sich das Familienleben auf einer Ebene ab – so sind alle näher zusammen und haben zugleich ihren individuellen Rückzugsort.

„Vor allem im ländlichen Raum bzw. dort, wo Bauland erschwinglich ist, ist der Bungalow ein gefragter Haustyp. Im Idealfall erfüllt das Haus sowohl die Bedürfnisse einer jungen Familie, als auch eines Paares im besten Alter. Mit unserem neuen „Bungalow 131“ werden wir diesem Anspruch gerecht. Er ermöglicht Wohnkomfort bis ins hohe Alter – also ein echtes Haus für´s ganze Leben“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.
Hausbau-Schutzbrief sichert Familie ab

Flexibilität, Komfort und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis sind wichtig beim Hausbau. Doch ebenso sollte die Absicherung nicht vergessen werden, damit der Traum vom Haus nicht im Alptraum für die ganze Familie endet.

Aus diesem Grund ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country Massivhauses der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief enthalten. Dieser schützt Bauherren vor, während und nach dem Bau. So werden beispielsweise unvorhersehbare Kosten durch die FinanzierungSumme-Garantie aufgefangen. Bodengutachten, Blower-Door-Test und unabhängige Qualitätskontrolle schützen vor Baumängeln. Sollte doch einmal etwas schiefgehen, können Familien darauf vertrauen, dass der Schaden durch die Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro gedeckt ist.

Weitere Informationen zum Hausbau-Schutzbrief und zum „Bungalow 131“ finden Sie auf www.HausAusstellung.de

Wohneigentum fördern

08.01.2018


Was die neue Regierungskoalition bald tun sollte

In den deutschen Großstädten und Ballungsräumen ist Wohnraum allgemein sehr knapp. Wegen der anhaltend starken Nachfrage steigen die Mieten scheinbar unaufhaltsam – trotz gesetzlicher Mietpreisbremse. „Deshalb sollte die neue Bundesregierung die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor auch künftig steigenden Mieten als das eigene Haus gibt es nicht“, ist Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke, überzeugt.

Nach wie vor hat Deutschland im europäischen Vergleich eine geringe Wohneigentumsquote. In Spanien beispielsweise leben 83 Prozent der Haushalte im eigenen Heim, in Italien sind es 69 Prozent. Deutschland hingegen ist das Land der Mieterhaushalte, da bei uns die Wohneigentumsquote nur 44 Prozent beträgt.

Rundum glücklich und zufrieden sind die Mieterhaushalte zwischen Pinneberg und Passau offenbar nicht. So das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Direktbank ING-Diba unter rund 13.000 Verbrauchern in 13 europäischen Ländern. Danach sind die Befragten in Deutschland, also dem Land mit der im Vergleich niedrigsten Wohneigentumsquote, etwas unzufriedener als die Befragten in den europäischen Ländern mit einer (teils deutlich) höheren Wohneigentumsquote. „Hier spiegeln sich unter anderem die höhere Lebensqualität und die Unabhängigkeit von Vermieterwillkür und steigenden Mieten, die mit Wohneigentum traditionell verbunden werden“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Kehrseite der Medaille: Laut ING-Diba-Umfrage glauben 56 Prozent der Mieterhaushalte in Deutschland, dass sie sich Wohneigentum, insbesondere ein eigenes Massivhaus, nie werden leisten können. „Eine erstaunliche Einschätzung angesichts der wirtschaftlichen Rahmendaten in Deutschland mit weiter historisch niedrigen Hypothekenzinsen, geringer Arbeitslosigkeit und vergleichsweise hohem Lohnniveau“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Hier sei die Politik gefordert, die Schaffung von Wohneigentum in Deutschland nachhaltig zu fördern. Nicht zuletzt im Hinblick darauf, dass ein schuldenfreies Massivhaus eine erstklassige private Altersvorsorge sei. „Bei der Förderung muss sich in Deutschland strukturell einiges ändern, was nicht unbedingt viel Geld kostet“, ist Jürgen Dawo überzeugt. Und fährt fort: „Von einer Neuauflage der Eigenheimzulage rate ich ab, weil diese milliardenschwere staatliche Förderung seinerzeit nur selten ihren Zweck erfüllt hatte.“

Der Town & Country-Gründer hält die Maßnahmen, die während der Sondierungsgespräche besprochen wurden, für „sinnvoll und überfällig“. So könnten Bund, Länder und auch Kommunen nicht mehr benötigte Grundstücke zu günstigen Preisen bereitstellen. Da bezahlbare Grundstücke insbesondere in den Einzugsgebieten mittlerweile auch mittelgroßer Städte Mangelware sind, sollten Familien mit Kindern von einer ermäßigten Grunderwerbssteuer profitieren. Schließlich könnten eine Entbürokratisierung und die Entrümpelung des Baurechts spürbar zu einer Senkung der Baukosten beitragen. Auch davon würden Schwellenhaushalte, also normalverdienende Familien mit Kindern, erheblich profitieren, so dass sie ihre Wünsche vom eigenen Massivhaus doch noch verwirklichen können.

„Selbst wenn die neue Regierungskoalition nicht alles sofort und auf einmal umsetzen kann – das Wichtigste ist, dass der Erwerb von Wohneigentum künftig viel stärker gefördert wird als heute“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Dadurch ließe sich die Wohneigentumsquote in Deutschland deutlich erhöhen und an das Niveau in anderen Ländern heranführen.

Aktionswochen Eigenheim - Mitmachen und Gewinnen!

 

26.10.2017

 

Passend zu den Aktionswochen Eigenheim wird es ein Gewinnspiel geben.

Preise dabei sind unter anderem 2.000 Gutscheine von Mc Donald´s und mehrere Gutscheine von Amazon.

 

Details zum Gewinnspiel sind auf www.HausAusstellung.de

 

sowie auf den Websites der regionalen Town & Country Partner zu finden.

 

Grundstückskauf,Baugenehmigung, Energiesparverordnung, Bauvertrag, Finanzierung, Haustyp, Bauzeit und nicht zuletzt das neue Bauvertragsrecht 2018 – die Planung eines Hausbaus ist komplex und oftmals voller Hürden.

 

Wer gut informiert ist und gute Baupartner hat, für den bleibt das Traumhaus kein Wunschtraum. Town & Country lädt daher zu den Aktionswochen Eigenheim von Mitte Oktober bis Mitte November ein, bei denen Hausbauinteressierte sich unverbindlich und kostenfrei zum Hausbau informieren können.

 

Die Gründe für ein Eigenheim sind vielfältig: nicht ewig Miete zahlen, die Lautstärke der Musik selbst bestimmen, ein Haus für die Familie oder einen Garten für die Kinder. Viele Hausbauinteressierte trauen sich jedoch die Finanzierung nicht so einfach zu und haben zudem Angst, dass beim Bau etwas schief laufen könnte. Die Town & Country Haus Fachleute haben die Erfahrung gemacht, dass die persönliche Beratung und das Vertrauen oft der entscheidende Schritt für viele Paare ist, den Bau eines Eigenheims zu wagen.

 

Dieses Jahr finden die Aktionswochen Eigenheim daher bereits zum 5. Mal statt. „Viele Paare träumen von den eigenen vier Wänden oder dem Traumhaus, sind jedoch bei Immobilienangelegenheiten schnell verunsichert. Zudem wirken negative Erfahrungsberichte in Fernsehsendungen und sozialen Netzwerken abschreckend. Durch umfangreiche Informationen zu Baupreisen, Haustypen, Bauweisen oder Finanzierung wollen wir die Hürden nehmen und bei unseren Aktionswochen Eigenheim zeigen, dass der Hausbau für viele machbar ist“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

 

Nach erfolgreichen Aktionswochen mit einer großen Teilnehmerzahl in den vergangenen Jahren plant nun der führende Massivhausanbieter vom 16. Oktober bis 17. November 2017 zahlreiche Informationsveranstaltungen und Events zum Thema Hausbau. Die 300 Town & Country Franchise-Partner in ganz Deutschland bieten ein informatives und abwechslungsreiches Programm - vom Informationsabend zum Thema Baufinanzierung bis zur Baustellen-Safari. Details zum Programm sind auf www.HausAusstellung.de sowie auf den Websites der regionalen Town & Country Partner zu finden“, sagt Jürgen Dawo.

Massivhäuser liegen im Trend: Town & Country Haus 6-fach ausgezeichnet von FOCUS Money

 

26.10.2017

 

FOCUS Money hat zum fünften mal in Folge führende Massivhausanbieter unter die Lupe genommen und auf Fairness überprüft. Town & Country Haus konnte sich in allen analysierten Kategorien mit überdurchschnittlichen Leistungen positionieren.

Es ist und bleibt der große Traum der meisten Deutschen – das eigene Haus. Vor allem Massivhäuser liegen dabei im Trend. Gut 80% der 100.000 Baugenehmigungen aus dem letzten Jahr waren für ein Massivhaus. Dabei geht der Trend zu immer kleineren Häusern mit 70, 80 oder 100 Quadratmeter Wohnfläche. Sie sind bezahlbar und passen ideal zur Lebenswirklichkeit vieler Interessenten. Bei steigenden Grundstückspreisen sind diese gerade bei Singles, kinderlosen Paaren und kleinen Familien mit nur einem Kind beliebt. Auch ältere Menschen, deren Kinder ausgezogen sind und deren altes Haus oft viel zu groß ist, entscheiden sich immer häufiger für kleine Häuser. Die seit Jahren sehr günstigen Baufinanzierungszinsen beflügeln den Wunsch nach einem Eigenheim quer durch alle Zielgruppen.
Die Vorteile eines Massivhauses liegen dabei klar auf der Hand:

Hohe Lebensdauer und Wertbeständigkeit

Energieeffiziente Bauweise die weit über den Standard hinaus geht

Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Schnelle Bauzeiten durch typisierte Planung

Hohe Qualitätsstandards

Laut FOCUS Money und einer Studie der LBS bleibt Ruheständlern mit eigener Immobilie ein Drittel mehr vom Einkommen. Das zeigt sich spätestens bei Renteneintritt mit Mitte 60: Mieter zahlen dann durchschnittlich 688 EUR pro Monat, Hausbesitzer nur noch maximal 499 EUR. Massivhaus-Besitzer die Ihre Immobilie zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig abgezahlt haben, haben sogar nur noch eine monatliche Belastung von 386 EUR. Das macht eine satte Ersparnis von 300 EUR im Monat.

Bei der Wahl des Massivhausanbieters sollten Bauherren aber genau hinsehen. Nicht nur fachlich kompetent sollte er sein, sondern auch fair im Umgang mit seinen Kunden, so FOCUS Money in der Ausgabe 32/2017.

Bereits zum fünften Mal hat FOCUS-MONEY gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue die Fairness von insgesamt zwölf Massivhausanbietern bewertet. In der Online-Befragung haben mehr als 1.000 Kunden zu 34 Service- und Leistungsmerkmalen Position bezogen. Das Ergebnis fällt erneut sehr positiv aus: 78 Prozent der Befragten bezeichnen ihren Anbieter als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. 87 Prozent würden ihr nächstes Haus wieder über ihren Haus-Partner bauen lassen. Ebenso viele Befragte würden ihn an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. Town & Country Haus wurde in folgenden Kategorien mit überdurchschnittlichen Leistungen gewürdigt: Fairste Produktleistung, Fairer Massivhausanbieter, Faire Kundenberatung, Faire Kundenkommunikation, Faires Preis-Leistungs-Verhältnis, Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung sowie Fairer Kundenservice.
Die Auszeichnungen für Town & Country Haus im Detail
Fairste Produktleistung – Sehr gut für Town & Country Haus

Auch in der Kategorie „Fairste Produktleistung“ schneidet Town & Country Haus mit sehr gut ab. Laut FOCUS Money sind die Ansprüche der Kunden in Produktauswahl, Produktqualität und Termintreue besonders hoch. Besonders viel Lob in dieser Kategorie erhielt Town & Country Haus für die Produktauswahl und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten seiner Massivhäuser. „Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten spielen für unsere Bauherren eine große Rolle und werden daher immer weiter von uns ausgebaut um für die Bauherren aus seinem Haus ein Zuhause zu machen“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Fairer Massivhausanbieter – Mit Bauherren auf Augenhöhe

Die Begleitung des Bauherren durch den gesamten Bauprozess ist seit jeher Qualitätsmerkmal von Town & Country Haus. Mit TÜV geprüfte Bau- und Montagevorschriften sowie einem unabhängigen Finanzierungsservice sorgen darüber hinaus schon vor dem Bau für Planungs- und Finanzierungssicherheit. „Mit dem hier untersuchten Unternehmen sind die Kunden auf der sicheren Seite. Sie werden durch den gesamten Bauprozess hindurch partnerschaftlich begleitet und finden bei Problemen auch einen Ansprechpartner“, sagt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH.
Faire Kundenberatung – Town & Country Haus setzt auf fachliche Kompetenz und bedürfnisgerechte Beratung

Grundrisse, Grundstückswahl, Architekten- und Ingenieurleistungen sowie Ausstattung des Massivhauses sind laut FOCUS Money die beratungsintensivsten Kategorien beim Kauf eines Hauses. Besonders wichtig ist den Kunden, dass ihr Berater über eine hohe Fachkompetenz verfügt und ihre individuellen Bedürfnisse im Gespräch adäquat berücksichtigt.

Town & Country Haus setzt hier auf branchenweit einzigartige Ausbildungsstandards, zum Beispiel mit dem Hausverkäufer (IHK). „Alle Hauskaufberater bei Town & Country Haus nutzen Ihre einheitlichen Ausbildungen zur individuellen Beratung der Bauherren. Hausverkäufer gibt es damit bei uns nicht, wir helfen unseren Kunden beim Einkauf und vor allem dabei auch das zu bekommen was sie wollen, brauchen und finanzieren können. Darüber hinaus sind. Bereits heute sind Town & Country Hauskaufberater nach §34i als Immobiliardarlehensvermittler zertifiziert und arbeiten so nach den aktuellsten gesetzlichen Vorgaben.“, so Jürgen Dawo.

89 Prozent aller Befragten attestieren ihrem Berater darüber hinaus eine hohe fachliche Kompetenz und immerhin 82 Prozent eine bedürfnisgerechte Beratung.
Faire Kundenkommunikation – Transparentes Erlebnis für alle Bauherren bei Town & Country Haus - mit Partnern aus der Region

Die faire Kundenkommunikation ist in der Studie des FOCUS Money die stärkste Teilkategorie. Dazu passt, dass das Service- und Leistungsmerkmal „Fester Ansprechpartner während des Bauprojekts“ aus dieser Teilkategorie das insgesamt beste ist.

„Bauleiter, Handwerker und Baupartner müssen aus der Region kommen. Nur so lässt sich gewährleisten das Bauherren die richtigen Informationen bekommen und das Bauerlebnis transparent wird. Darüber hinaus bekommen Bauherren bei uns während des Baus eine 4-fache Baufertigstellungs-Bürgschaft, ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto und eine Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter“, so Jürgen Dawo.
Faires Preis-Leistungs-Verhältnis – Schlüsselfertige Hauspreise gibt es bei Town & Country Haus schon auf der Homepage – für jede Region

Der Fairness-Gedanke drückt sich bei kaum einem anderen Service- und Leistungsmerkmal deutlicher aus als beim Preis-Leistungs- Verhältnis. Besonders erfreulich: 85 Prozent der Befragten stimmten der Aussage voll und ganz oder eher zu, dass sie bei ihrem Anbieter angemessene Leistung für ihr Geld bekommen – Das ist das Ergebnis der Studie von FOCUS Money.

Bauherren von Town & Country Haus haben bereits vor dem Bau ihres Massivhauses eine 12-monatige Festpreisgarantie und einen unabhängigen Finanzierungsservice. Darüber hinaus schützt die FinanzierungSumme-Garantie vor Nachfinanzierungen.
Höchste Nachhaltigkeit & Verantwortung – Town & Country Haus setzt auf nachhaltiges Bauen und soziales Engagement mit der Town & Country Stiftung

Natürliche Baustoffe, eine hohe Energieeffizienz, soziales Engagement: Immer mehr Bauherren legen Wert auf die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung. Auch „Sozial verantwortliches und umweltbewusstes Handeln“ – Fachbegriff: Corporate Social Responsibility spielt eine wichtige Rolle. Laut FOCUS Money geben 82 Prozent der Befragten an das ihr Anbieter sozial verantwortlich und umweltbewusst handelt.

Mit Gründung der Town & Country Stiftung wurden seit 2009 mehrere tausend soziale Projekte deutschlandweit unterstützt. Mit dem Town & Country Stiftungspreis werden Jahr für Jahr weitere 500 Projekte mit je 1.000 EUR gefördert. Außerdem setzt sich Town & Country Haus in Kooperation mit dem netzwerk natur für den Umweltschutz und die Bildung von Kindern ein. Seither konnten regional:

150 Hochbeete an Grundschulen und

50 Aquarien für Kindergärten, Horteinrichtungen und Schulen übergeben werden

mehr als 100 ZukünftsBäume gepflanzt und weitere Pflanzaktionen durchgeführt werden

mehr als 150.000 Besucher die Wanderausstellung Waldgrün – Statdgrün besuchen
Fairer Kundenservice – Town & Country Haus ist für seine Bauherren auf allen Kanälen erreichbar

Die meisten Menschen bauen nur einmal in ihrem Leben ein Haus, und das Bauvorhaben kann mehrere Monate dauern. Ein guter Service ist deshalb das A und O – so FOCUS Money. Gute Noten für Town & Country Haus gab es bei der „Unterstützung bei Lieferung der Bauunterlagen“.

Alle Details zur Studie und die einzelnen Untersuchungsergebnisse finden Sie in der Ausgabe 32/2017 von FOCUS Money oder online unter: www.focus.de

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